Melinas Sexologieblog

Autor: Melina Dobroka

Mein Blog beinhaltet persönliche Texte, Beiträge zu den Themen Sexualität, Intimität, Körperbewusstsein und Sexualpädagogik.
Hier erhältst du wichtige Inputs, welche dich persönlich zum Nachdenken anregen, oder dich bei deiner Situation unterstützen können.

Solosexualität beschreibt ein sexuelles Erleben, das sich primär oder ausschließlich auf das eigene Selbst bezieht. Solosex bedeutet nicht nur Masturbation – es ist ein ganzheitlicher Zugang zur eigenen Lust, Fantasie und Intimität mit sich selbst.
Sexualtherapie

Solosex entdecken: Lust, Autonomie und Erregung neu erleben

Solosexualität ist für viele Menschen noch ein tabuisiertes Thema. Oder hast du schon mal mit deiner:m Freund:in darüber gesprochen? Dabei ist es ein wichtiger und nährender Bestandteil sexueller Identität, Selbstliebe und auch gesunder Beziehungen.

In meiner sexualtherapeutischen Praxis in Basel begegne ich immer wieder Männern, die unter Erektionsstörungen leiden. Oft kommen sie mit einem grossen Fragezeichen im Gepäck: Was stimmt nicht mit mir?
Allgemein

Erektionsstörungen als Chance

In meiner sexualtherapeutischen Praxis in Basel begegne ich immer wieder Männern, die unter Erektionsstörungen leiden. Oft kommen sie mit einem grossen Fragezeichen im Gepäck: Was stimmt nicht mit mir?

In der heutigen schnelllebigen Welt klagen viele Männer* über nachlassende Libido und eine verminderte Lust am Sex. Stress, Leistungsdruck und alltägliche Verpflichtungen wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf das sexuelle Begehren.
Allgemein

Libido steigern: Wie Männer Begehren und Lust neu entfachen können

In diesem Blog erfährst du: In der heutigen schnelllebigen Welt klagen viele Männer* über nachlassende Libido und eine verminderte Lust am Sex. Stress, Leistungsdruck und alltägliche Verpflichtungen wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf das sexuelle Begehren. Doch was genau bedeutet eigentlich Begehren im Unterschied zur Lust? Und

Für viele Menschen ist der Orgasmus einer der intensivsten, aber auch herausforderndsten Aspekte ihrer Sexualität. Kaum etwas ist mit so viel Druck und gleichzeitig so vielen unausgesprochenen Erwartungen aufgeladen. Und genau das kann zu Frustration führen. Dies gilt für Einzelpersonen genauso wie für Paarbeziehungen.
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Orgasmus und die Kunst des Loslassens

Für viele Menschen ist der Orgasmus einer der intensivsten, aber auch herausforderndsten Aspekte ihrer Sexualität. Kaum etwas ist mit so viel Druck und gleichzeitig so vielen unausgesprochenen Erwartungen aufgeladen. Und genau das kann zu Frustration führen. Dies gilt für Einzelpersonen genauso wie für Paarbeziehungen.

Sexualität ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Sie beeinflusst nicht nur unsere Beziehungen, sondern auch unser Selbstbild, unser Wohlbefinden und unsere Lebensfreude.
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Warum ist Sexualität so wichtig für uns?

Sexualität ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Sie beeinflusst nicht nur unsere Beziehungen, sondern auch unser Selbstbild, unser Wohlbefinden und unsere Lebensfreude. Doch was genau verstehen wir unter Sexualität, und warum ist sie so viel mehr als der Akt der Penetration?

In einer Welt, die von Schnelllebigkeit und digitalen Verbindungen geprägt ist, verlieren wir oft den Blick für das Wesentliche: das tiefe menschliche Bedürfnis, gesehen und gemeint zu sein.
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Das Geheimnis erfüllter Beziehungen: Warum wir uns gesehen und gemeint fühlen müssen

In einer Welt, die von Schnelllebigkeit und digitalen Verbindungen geprägt ist, verlieren wir oft den Blick für das Wesentliche: das tiefe menschliche Bedürfnis, gesehen und gemeint zu sein. Dieses Bedürfnis ist kein Luxus – es ist grundlegend für unser Wohlbefinden und unsere Beziehungen. Doch was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden?

Lichen Sclerosus ist eine chronische Hauterkrankung.
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Lichen Sclerosus: Wenns juckt, brennt und schmerzt

Hast du schon mal von Lichen Sclerosus gehört? Lichen Sclerosus ist eine chronische Hauterkrankung, die oft im Intimbereich auftritt. Sie betrifft überwiegend Frauen*, weniger Männer* und auch Kinder können daran erkranken.

Den Penis kennenlernen: Anatomie, Begriffe und Körperbewusstsein.
Allgemein

Ohne Erektion, keine Lust? Warum das nicht die ganze Wahrheit ist!

Bei meiner Arbeit als Sexologin stosse ich oft auf die Vorstellung, dass eine Erektion die Voraussetzung für sexuelle Lust und Intimität ist – und dass ohne Erektion der Wunsch nach Sex quasi nicht existiert und auch gar nicht möglich ist. Diese Annahme ist jedoch stark vereinfacht und lässt ausser Acht, wie komplex und vielfältig menschliche Sexualität wirklich ist.

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Meine Online-Sexshop Empfehlung

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Zyklus 3

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Die Schüler:innen…

… kennen Anlaufstellen für Problemsituationen (z.B. Familie, Schule, Sexualität, Belästigung, Gewalt, Sucht, Armut) und können sie bei Bedarf konsultieren. (Beratung, Therapie, Selbsthilfe)

… kennen psychische Veränderungen in der Pubertät (z.B. verstärkte Scham und Befangenheit, veränderte Einstellung zum eigenen Körper, erwachendes sexuelles Interesse) und wissen, dass diese zur normalen Entwicklung gehören

… können Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Geschlecht und Rollenverhalten in der Gruppe formulieren und respektvoll diskutieren (z.B. Bedürfnisse, Kommunikation, Gleichberechtigung).

… können Darstellungen von Männer- und Frauenrollen sowie Sexualität in Medien auf Schönheitsideale und Rollenerwartungen analysieren und Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung kritisch betrachten.

…reflektieren eigene Erwartungen und Anspruche in ihrem Umfeld an Beziehungen, Freundschaften, Partnerschaft und Ehe.(Freundschaft, Partnerschaft, Ehe)

… verbinden Sexualität mit Partnerschaft, Liebe, Respekt, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung und können sexuelle Orientierungen nichtdiskriminierend benennen. (Hetero-, Homosexualität)

… kennen ihre Rechte im Umgang mit Sexualität und respektieren die Rechte anderer. (Selbstbestimmung, Schutzalter, sexuelle Orientierung, Schutz vor Abhängigkeit und Übergriffen)

… können Verhaltensweisen und ihre Auswirkungen im Bereich Sexualität kritisch beurteilen. (Risiken, Übergriffe, Missbrauch, Pornografie, Promiskuität, Prostitution)

… verfügen über ein altersgemässes Grundwissen über die menschliche Fortpflanzung, sexuell übertragbare Krankheiten und Möglichkeiten zur Verhütung.

… kennen die Wirk- und Anwendungsweise verschiedener Mittel und Methoden zur Empfängnisverhütung und können deren Risiken und Nebenwirkungen vergleichen

… kennen Krankheiten, die häufig sexuell übertragen werden, und können erläutern, wie man sich davor schützt.

… wissen um die Verantwortung beider Geschlechter für Empfängnis und Verhütung.

…kennen altersgemässe Medien und Informationsquellen zur Sexualaufklärung.

…können Chancen und Risiken der Mediennutzung benennen und Konsequenzen für das eigene Verhalten ziehen (z.B. Vernetzung, Kommunikation, Cybermobbing, Schuldenfalle, Suchtpotential).

Folgende Themen ergeben sich aus diesen Kompetenzen:

  • Gruppenzwang
  • Pornografie: Umgang und Gefahren
  • Medien
  • Verhütung
  • Geschlechtskrankheiten
  • erstes Mal
  • weitere

Themen für weiterführende Schulen:

  • Beziehungen
  • Lebensstile
  • Medien
  • Verhütung
  • Geschlechtskrankheiten
  • sexuelle Rechte
  • Berufsspezifische Themen

Zyklus 2

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Die Schüler:innen…

…setzen sich mit dem Zusammenhang von Freundschaft, Liebe und Sexualität auseinander.
…können Qualitäten von Freundschaft und Liebe beschreiben (z.B. Zuneigung, Vertrauen, Gleichberechtigung)
… können über die zukünftige Entwicklung zu Frau und Mann nachdenken
… können Veränderungen des Körpers mit angemessenen Begriffen benennen. (Stimmbruch, Menstruation)
… verstehen Informationen zu Geschlechtsorganen, Zeugung, Befruchtung, Verhütung, Schwangerschaft und Geburt. (Bau und Funktion der Geschlechtsorgane)
… erhalten die Möglichkeit Fragen und Unsicherheiten bezüglich Sexualität zu äussern
… können Geschlechterrollen (z.B. Merkmale, Stereotypen, Verhalten) beschreiben und hinterfragen sowie Vorurteile und Klischees in Alltag und Medien erkennen
… können Vor- und Nachteile direkter Erfahrungen, durch Medien oder virtuell vermittelter Erfahrungen benennen und die persönliche Mediennutzung begründen.

Folgende Themen ergeben sich aus den Kompetenzen des Lehrplan 21:

  • Pubertät (körperliche Veränderungen)
  • Menstruation
  • Erektion
  • erster Samenerguss
  • erster Kuss
  • Verliebtsein, Liebe
  • Beziehungen
  • Bedeutung von Sexualität
  • Pornografie: Umgang und Informationen
  • sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität
  • sexuelle Lust
  • Solosexualität (Selbstbefriedigung)

Zyklus 1

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Schüler:innen…

… können Unterschiede im Körperbau von Mädchen und Knaben mit angemessenen Begriffen benennen.
… können anhand von Beispielen Rollenverhalten beschreiben und vergleichen.

Folgende Themen ergeben sich aus den Kompetenzen des Lehrplan 21:

  • Ich und mein Körper
  • Mädchen/Jungs
  • Gender
  • Freundschaft, Liebe