Meine besten Tipps für dich!

Mein Blog beinhaltet persönliche Texte und Beiträge zu den Themen Sexualität, Intimität, Körperbewusstsein und Sexualpädagogik.
Hier erhältst du wichtige Inputs, welche dich persönlich zum Nachdenken anregen, oder dich in deiner Situation unterstützen!

Dein Körper kennt den Weg zur Lust. Vielleicht ist jetzt der Moment, ihm zuzuhören.

Mehr Lust im Alltag: So steigerst du als Frau* deine Libido

Viele Frauen* erleben Phasen mit weniger Lust. Das ist normal. Bleibt dieses Gefühl jedoch dauerhaft, führt das oft zu Unsicherheiten.
Sex und Lust sind natürliche Bestandteile unseres Lebens. Doch es ist ganz normal, dass sie sich im Laufe der Zeit verändern. In meiner sexologischen Praxis begleite ich Menschen, die genau diese Veränderung spüren und verstehen möchten, was dahinter steckt.

Wie bekomme ich mehr Lust auf Sex?

Sex und Lust sind natürliche Bestandteile unseres Lebens. Doch es ist ganz normal, dass sie sich im Laufe der Zeit verändern. In meiner sexologischen Praxis begleite ich Menschen, die genau diese Veränderung spüren und verstehen möchten, was dahinter steckt.
Sexualität ist keine Fähigkeit, die du hast oder nicht. Sie ist eine lebendige Erfahrung, die sich wandelt.

Sexualleben verbessern: Warum der Wunsch danach wertvoll ist

Ein erfülltes Sexualleben ist Ausdruck von Nähe, Intimität und Vertrauen. In meiner Praxis als Sexologin sehe ich täglich, wie wichtig dieser Lebensbereich für das emotionale Gleichgewicht in Beziehungen ist.
Für viele Männer ist der vorzeitige Samenerguss ein Thema, das schwer in Worte zu fassen ist. Es betrifft sie körperlich, aber auch emotional und beziehungstechnisch. Dabei ist Ejaculatio Praecox keine Seltenheit.

Ejaculatio Praecox: Wenn der Sex schneller endet, als gewünscht

Was ist Ejaculatio Praecox? Einfache Erklärung, Einblicke aus der Praxis und therapeutische Wege, um wieder mehr Kontrolle und Nähe zu erleben.
In meiner sexualtherapeutischen Praxis begegnen mir viele Frauen, die sagen: „Ich liebe meinen Partner, aber ich habe einfach keine Lust auf Sex.“ Was auf den ersten Blick nach einem rein sexuellen Thema klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen oft als komplexes Zusammenspiel

Libido der Frau und Mental Load: Wie mentale Belastung das sexuelle Verlangen beeinflusst

Erfahre, wie Mental Load die Libido beeinflussen kann. Dauerbelastung im Alltag wirkt sich oft direkt auf die Sexualität aus. Viele Frauen verlieren das Gefühl für ihre eigenen Bedürfnisse.
Solosexualität beschreibt ein sexuelles Erleben, das sich primär oder ausschließlich auf das eigene Selbst bezieht. Solosex bedeutet nicht nur Masturbation – es ist ein ganzheitlicher Zugang zur eigenen Lust, Fantasie und Intimität mit sich selbst.

Solosex entdecken: Lust, Autonomie und Erregung neu erleben

Solosexualität ist für viele Menschen noch ein tabuisiertes Thema. Oder hast du schon mal mit deiner:m Freund:in darüber gesprochen? Dabei ist es ein wichtiger und nährender Bestandteil sexueller Identität, Selbstliebe und auch gesunder Beziehungen.

Melde dich für den Newsletter an, um mehr über meine Arbeit und meine Angebote zu erfahren.

Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.

Wir verwenden Brevo als unsere Marketing-Plattform. Indem du das Formular absendest, erklärst du dich einverstanden, dass die von dir angegebenen persönlichen Informationen an Brevo zur Bearbeitung übertragen werden gemäß den Datenschutzrichtlinien von Brevo.

Folge mir auch auf Social Media!

Zyklus 3

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Die Schüler:innen…

… kennen Anlaufstellen für Problemsituationen (z.B. Familie, Schule, Sexualität, Belästigung, Gewalt, Sucht, Armut) und können sie bei Bedarf konsultieren. (Beratung, Therapie, Selbsthilfe)

… kennen psychische Veränderungen in der Pubertät (z.B. verstärkte Scham und Befangenheit, veränderte Einstellung zum eigenen Körper, erwachendes sexuelles Interesse) und wissen, dass diese zur normalen Entwicklung gehören

… können Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Geschlecht und Rollenverhalten in der Gruppe formulieren und respektvoll diskutieren (z.B. Bedürfnisse, Kommunikation, Gleichberechtigung).

… können Darstellungen von Männer- und Frauenrollen sowie Sexualität in Medien auf Schönheitsideale und Rollenerwartungen analysieren und Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung kritisch betrachten.

…reflektieren eigene Erwartungen und Anspruche in ihrem Umfeld an Beziehungen, Freundschaften, Partnerschaft und Ehe.(Freundschaft, Partnerschaft, Ehe)

… verbinden Sexualität mit Partnerschaft, Liebe, Respekt, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung und können sexuelle Orientierungen nichtdiskriminierend benennen. (Hetero-, Homosexualität)

… kennen ihre Rechte im Umgang mit Sexualität und respektieren die Rechte anderer. (Selbstbestimmung, Schutzalter, sexuelle Orientierung, Schutz vor Abhängigkeit und Übergriffen)

… können Verhaltensweisen und ihre Auswirkungen im Bereich Sexualität kritisch beurteilen. (Risiken, Übergriffe, Missbrauch, Pornografie, Promiskuität, Prostitution)

… verfügen über ein altersgemässes Grundwissen über die menschliche Fortpflanzung, sexuell übertragbare Krankheiten und Möglichkeiten zur Verhütung.

… kennen die Wirk- und Anwendungsweise verschiedener Mittel und Methoden zur Empfängnisverhütung und können deren Risiken und Nebenwirkungen vergleichen

… kennen Krankheiten, die häufig sexuell übertragen werden, und können erläutern, wie man sich davor schützt.

… wissen um die Verantwortung beider Geschlechter für Empfängnis und Verhütung.

…kennen altersgemässe Medien und Informationsquellen zur Sexualaufklärung.

…können Chancen und Risiken der Mediennutzung benennen und Konsequenzen für das eigene Verhalten ziehen (z.B. Vernetzung, Kommunikation, Cybermobbing, Schuldenfalle, Suchtpotential).

Folgende Themen ergeben sich aus diesen Kompetenzen:

  • Gruppenzwang
  • Pornografie: Umgang und Gefahren
  • Medien
  • Verhütung
  • Geschlechtskrankheiten
  • erstes Mal
  • weitere

Themen für weiterführende Schulen:

  • Beziehungen
  • Lebensstile
  • Medien
  • Verhütung
  • Geschlechtskrankheiten
  • sexuelle Rechte
  • Berufsspezifische Themen

Zyklus 2

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Die Schüler:innen…

…setzen sich mit dem Zusammenhang von Freundschaft, Liebe und Sexualität auseinander.
…können Qualitäten von Freundschaft und Liebe beschreiben (z.B. Zuneigung, Vertrauen, Gleichberechtigung)
… können über die zukünftige Entwicklung zu Frau und Mann nachdenken
… können Veränderungen des Körpers mit angemessenen Begriffen benennen. (Stimmbruch, Menstruation)
… verstehen Informationen zu Geschlechtsorganen, Zeugung, Befruchtung, Verhütung, Schwangerschaft und Geburt. (Bau und Funktion der Geschlechtsorgane)
… erhalten die Möglichkeit Fragen und Unsicherheiten bezüglich Sexualität zu äussern
… können Geschlechterrollen (z.B. Merkmale, Stereotypen, Verhalten) beschreiben und hinterfragen sowie Vorurteile und Klischees in Alltag und Medien erkennen
… können Vor- und Nachteile direkter Erfahrungen, durch Medien oder virtuell vermittelter Erfahrungen benennen und die persönliche Mediennutzung begründen.

Folgende Themen ergeben sich aus den Kompetenzen des Lehrplan 21:

  • Pubertät (körperliche Veränderungen)
  • Menstruation
  • Erektion
  • erster Samenerguss
  • erster Kuss
  • Verliebtsein, Liebe
  • Beziehungen
  • Bedeutung von Sexualität
  • Pornografie: Umgang und Informationen
  • sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität
  • sexuelle Lust
  • Solosexualität (Selbstbefriedigung)

Zyklus 1

Kompetenzen aus dem Lehrplan 21

Schüler:innen…

… können Unterschiede im Körperbau von Mädchen und Knaben mit angemessenen Begriffen benennen.
… können anhand von Beispielen Rollenverhalten beschreiben und vergleichen.

Folgende Themen ergeben sich aus den Kompetenzen des Lehrplan 21:

  • Ich und mein Körper
  • Mädchen/Jungs
  • Gender
  • Freundschaft, Liebe